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Fructose - die stille Gefahr

22.04.13

Fructose - die stille Gefahr (eine Hör-CD)

Ein übermäßiger Konsum an Fructose (Fruchtzucker) kann unsere Gesundheit gefährden!

Neueste wissenschaftliche Studien berichten immer häufiger über das sogenannte NASH-SYNDROM, dem Non Alcoholic Steatosis Hepatis Syndrom, auch als Nicht Alkoholische Fettleber bezeichnet. Das bedeutet, dass nicht jeder, der eine Fettleber hat, auch zwangsläufig an der Flasche hängen muss.

Auch ein Zuviel an Fruchtzucker kann die Entwicklung einer Fettleber begünstigen.

In natürlicher Form kommt Fructose in Obst, Honig und diversen Gemüsen vor. Immer häufiger aber findet man den Fruchtzucker als Zucker-Austauschstoff in Getränken, Kinderjoghurt, Müsliriegel, Milch- und Fertigprodukten usw. Diese Produkte werden häufig mit „ohne Zuckerzusatz“ deklariert und täuschen so einen gewissen Gesundheitswert vor. Der Konsument wird ganz bewusst irregeführt.

100g Fruchtzucker enthalten exakt die gleiche Menge an Kalorien wie 100g Haushaltszucker, zudem unterdrückt die Fructose unser Sättigungszentrum im Gehirn. Wir essen also praktisch mehr als uns wirklich gut tut.

Das überfordert unsere Leber, sie kann ihren Regenerationsprozessen nicht mehr entsprechend nachkommen, die Leberzellen verfetten.

Dadurch entstehen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Arteriosklerose (Gefäßerkrankung), Bluthochdruck und Übergewicht.